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Warum lassen wir uns und unsere Tiere impfen? Zuerst wird sie belächelt; dann wird sie bekämpft; und zuletzt ist sie selbstverständlich. Ein weiterer Grund - Profitgier Zitat "stern" Heft 49 (2007) - "Freundlich, clever, höchst aggressiv": Der Pharmariese Novartis drückt seine Medikamente mit Schecks, Marketingtricks und Vergnügungsreisen in den Markt. Davon profitieren vor allem Ärzte. Enthüllungen aus einer Branche, in der Profitgier über die guten Sitten siegt. ... Wie aber sollen die Pharmareferenten nun vorgehen, um in der Arztpraxis die hauseigenen Medikamente durchzudrücken? Laut Novartis herrscht Krieg - aber man kann die Ärzte ja nicht mit vorgehaltener Waffe zwingen, das Präparat zu verordnen. ... Finanzielle Anreize für Ärzte statt wissenschaftlicher Studien Vertrauliche firmeninterne Unterlagen, die dem stern vorliegen, offenbaren nun ein ganzes Bündel von Anreizen, die Novartis einsetzt, um Mediziner zu verführen: >> Vergnügungsfahrten für Ärzte, die als Fortbildungen getarnt werden >> Angebliche Marktforschungsumfragen, für die ein Arzt 330 Euro Belohnung bekommt >> Interviews mit Ärzten, die mit 200 Euro honoriert werden >> Angebliche Medikamentenbeobachtungen, für die Novartis pro Patient bis zu 1000 Euro an die Ärzte zahlt >> Sogenannte Patientenschulungen, für die ein Arzt 200 Euro bekommt, wenn er auf Novartis als Sponsor hinweist. Folgende Zitate stammen aus dem Abschlussbericht der Sonderkommission "Organisierte Wirtschaftskriminalität im deutschen Gesundheitswesen" des Bundeskriminalamtes Wiesbaden: >>"Unser Gesundheitswesen ist systematisch korrupt und in den Händen der organisierten Kriminalität." >>"Die politisch verantwortlichen Parteien wissen um die mafiösen Strukturen im deutschen Gesundheitswesen, können aber nichts daran ändern, weil sie selbst davon unterwandert sind." >>"20 Milliarden Euro jährlich gehen verloren durch Betrug und Korruption von Pharmakonzernen und Ärzteorganisationen." >>"Weitere 20 Milliarden jährlich werden für sinnlose Gerätediagnostik und unsinnige Medikamente ausgegeben." >>"Die Folgekosten durch Falschmedikation und - behandlung belaufen sich auf 30 Milliarden jährlich. Dies ist darüber hinaus auch noch die vierthäufigste Todesursache in Deutschland." >>"Jeder Arzt, der sich diesem Betrugssystem widersetzt, wird von mafiösen Strukturen der kassenärztlichen Vereinigungen in seiner Existenz ruiniert." >>"20.000 Betrugsverfahren im letzten Jahr, Tendenz explosionsartig steigend, bilden nur die Spitze des Eisberges. Die Schätzung der Dunkelziffer wird 20mal so hoch angesetzt." Quelle: rsi-wissen.de Zitat Wolfgang Becker-Brüser von der AT-Redaktion auf Welt Online - Februar 2008: "Der langjährige Stiko-Vorsitzende Professor Heinz-Josef Schmitt habe im Juni 2006 einen mit 10 000 Euro dotierten Preis "zur Förderung des Impfgedankens" vom Impfstoffhersteller Sanofi Pasteur MSD erhalten. Die Firma produziert den HPV-Impfstoff Gardasil, dessen Zulassung im Oktober 2006 erfolgte und den die Stiko bereits im März 2007 als Regelimpfung für junge Mädchen empfahl. "Den Todesstoß für die Glaubwürdigkeit der Stiko gab Schmitt, als er anschließend die Kommission vorzeitig verließ und jetzt beim Impfstoffhersteller Novartis Vaccines in Lohn und Brot steht" aber nicht genug für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)
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